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Pädagogisches Skizzenbuch - Herausgegeben von Hans M. Wingler und Neue Folge der von Walter Gropius und Laszlo Moholy-Nagy begründeten "bauhausbücher".
Das Skizzenbuch ist die berühmt gewordene, aus dem Unterricht am Weimarer Bauhaus hervorgegangene Arbeit Paul Klees. Sie bildete einen wesentlichen Bestandteil der künstlerisch-didaktischen Konzeption Klees und des Instituts. Das Skizzenbuch, die ursprüngliche Grundlage zu einem Teil des theoretischen Unterrichts am Staatlichen Bauhaus zu Weimar, bildete einen wesentlichen Bestandteil der künstlerisch-didaktischen Konzeption Klees und des Instituts. Später erschien das »Pädagogische Skizzenbuch« in mehreren englischen Übertragungen. Die deutsche Originalfassung wurde nicht wieder aufgelegt, nachdem die Weltwirtschaftskrise und die braune Diktatur in Deutschland die Edition der »bauhausbücher« abgebrochen hatte. Bis auf die einleitenden und ergänzenden Seiten ist das »Pädagogische Skizzenbuch« hier unverändert reproduziert. Die Grundzüge, die Entwicklung und die Bedeutung von Klees Unterricht am Bauhaus werden in dieser neuen Ausgabe, die um rund vier Jahrzehnte jünger ist als die erste, von seiner Schülerin, Helene Schmidt-Nonne, gedeutet und dargestellt, sie gehörte zu den wenigen, die Klees Unterricht über eine Reihe von Jahren hinweg folgten und mit seinen bildnerischen und pädagogischen Intentionen in einem tiefen Sinn vertraut gewesen sind.

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Bauhausbücher Band 3: Adolf Meyer, Ein Versuchshaus des Bauhauses in Weimar, 1925
Die Bauhausbücher erschienen in den zwanziger Jahren unter der Schriftleitung von W. Gropius und L. Moholy-Nagy. Mit diesem Reprint über das Musterhaus Am Horn, zusammengestellt von Adolf Meyer, wird das seit lange vergriffene Buch wieder zugänglich. Inhalt des unkommentierten Bandes sind die Beiträge »Wohnhaus-Industrie« von Walter Gropius, »Das Versuchshaus des Bauhauses« von Georg Muche sowie die Dokumentation der Bauausführung des Hauses Am Horn mit allen beteiligten Firmen.

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Theo van Doesburg. Grundbegriffe der neuen gestaltenden Kunst, hrsg. von H.M. Wingler, Mainz 1966.
Theo van Doesburgs »Grundbegriffe der neuen gestaltenden Kunst« erschienen 1925 als sechster Band der »bauhausbücher«. Die rund zweijährige Anwesenheit von Doesburgs in Weimar 1921-22 gab Anlass zu manchen Spekulationen über sein Verhältnis zum Bauhaus, mit dem er angeblich gern in engeren Kontakt gekommen wäre und mit dem es ein Spannungsverhältnis gab. Mit dem vorliegenden Band wird dem heutigen Bauhaus-Interessierten ein wertvoller Einblick in die damalige Kunsttheorie gewährt.
Zur Zeit leider nicht lieferbar.

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Von Material zu Architektur - Laszlo Moholy-Nagy - Faksimile der 1929 erschienenen Erstausgabe
Laszlo Moholy-Nagy (1895-1946) wurde 1923 als Nachfolger von Johannes Itten Formmeister der Metallwerkstatt und Leiter des Vorkurses am Bauhaus in Weimar. Er lehrte dort und später in Dessau bis 1928. Moholy-Nagy war einer der bedeutendsten Lehrer am Bauhaus und Assistent von Walter Gropius, mit dem er seit 1924 Herausgeber der Bauhausbücher war. Zum Inhalt seines Buches notiert Moholy-Nagy in Kleinschreibung im Vorwort: 'die basis des buches bilden meine vorträge in der grundlehre des bauhauses (weimar - dessau) in den jahren 1923-1928. die beispiele, die ich hier aufgenommen habe, sind zum großen teil arbeiten meiner schüler aus den gleichen jahren.'
Zur Zeit leider nicht lieferbar.

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Der Mensch - Unterricht am Bauhaus. Nachgelassene Aufzeichnungen - hrsg. von Hans M. Wingler und Neue Folge der von Walter Gropius und Laszlo Moholy-Nagy begründeten "bauhausbücher"
Die aus den Jahren 1928 und 1929 stammenden Aufzeichnungen zum Unterricht von Oskar Schlemmer werden hier veröffentlicht. Das Programm der ersten, längst vergriffenen "bauhausbücher" der zwanziger Jahre sah auch eine Veröffentlichung unter dem Titel "Bühnenelemente" vor, die jedoch nicht bis zur Druckreife gediehen ist. Wie man heute mit aller Deutlichkeit sieht, war Schlemmers gedankliche Konzeption der des Bauhauses kongruent, wie es - in anderer Weise - nur noch die von Gropius selbst und die von Maholy-Nagy war. So bedeutungsvoll für das Bauhaus die durch die Technik aufgeworfene Problematik und ihre Bewältigung gewesen ist - das Ziel, dem alles untergeordnet wurde und blieb, war das soziale Wesen Mensch und, bei allem sozialen Engagement, das Individuum.
Zur Zeit leider nicht lieferbar.

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Ludwig Hilberseimer - Berliner Architektur der 20er Jahre - hrsg. von Hans M. Wingler
„… Ludwig Hilberseimer macht deutlich, daß die Berliner Architektur der zwanziger Jahre entscheidenden Einfluß auf die Baukunst des 20. Jahrhunderts hatte. Er zeigt die Vielfalt und die Fülle auf, die das deutsche Bauen in der kurzen Zeitspanne von 1918 bis 1933 charakterisierte. Mit der „Machtergreifung“ Hitlers brach die verheißungsvolle Entwicklung jäh ab. Die führenden Architekten Deutschlands gingen in die Emigration oder sie wurden zum Schweigen verurteilt. Hilberseimer folgte 1938 einem Ruf an das Illinois Institute of Technology in Chicago. Wenige Jahre vor seinem Tode schrieb er das Berlin-Buch, das Erinnerungen an eine große Epoche des Bauens wachruft.“ Allgemeine Bauzeitung
Zur Zeit leider nicht lieferbar.
