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Feininger

Bauhausliteratur > Monographien


Feininger und das Bauhaus Weimar - Dessau - New York - Katalog zur Ausstellung Apolda 2009
"Lyonel Feininger, 1919 von Walter Gropius an das Staatliche Bauhaus in Weimar berufen, war von 1921 bis 1925 als künstlerischer Leiter der druckgrafischen Werkstatt tätig. Unter seiner Betreuung entstanden die wichtigsten grafischen Editionen der Schule. Als erste Mappe veröffentlichte er Ende 1920 „Zwölf Holzschnitte von Lyonel Feininger“ mit eigenen Arbeiten aus den Jahren 1918 bis 1920. Zwei spätere Mappen markieren erneut Wendpunkte in seinem Leben: die Mappe „10 Holzschnitte von Lyonel Feininger“ wurde 1926 mit dem erzwungenen Umzug des Bauhauses nach Dessau vom Berliner Euphorion-Verlag herausgegeben und „10 woodcuts by Lyonel Feininger“ entstand 1941 nach seiner endgültigen Rückkehr nach New York im Jahre 1937. Wie die anderen Mappen zeigt auch sie Motive aus der „old-world“ in Deutschland: Architektur und Kirchen, Küsten und Schiffe sowie Viadukte und Eisenbahnen. Mit diesen Themen und Kompositionen hatte Feininger sich bereits in frühen Zeichnungen und Gemälden seriell beschäftigt und nahm sie als Transpositionen auch in den späten New Yorker Gemälden wieder auf. Ausgehend von den Holzschnitt-Motiven der Bauhauszeit spannt die Ausstellung mit über 100 Werken aus der Zeit von 1905 bis 1953 einen Bogen von den frühen Pariser Zeichnungen zu den Gemälden der Spätzeit und gewährt einen Einblick in die Genealogie der Motivwelt und die Methode des seriellen Arbeitens von Feininger."
Kunsthaus Apolda Avantgarde

Feininger und das Bauhaus
Weimar - Dessau - New York
Andrea Fromm
176 S.,27,5 x 21 cm
geb.
32.00 €
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Feininger im Harz - Hrsg. Björn Egging
In den Jahren 1917 und 1918 verbrachte der spätere Bauhausmeister Lyonel Feininger trotz eingeschränkter Reisemöglichkeiten den Sommer mit seiner Familie in Braunlage im Harz. Dort entstand eine Vielzahl von Landschaftszeichnungen, in denen Feininger seine durch den Kubismus angeregte künstlerische Ausdrucksweise weiterentwickelte, und die in diesem Umfang noch nie zu sehen war. Die Zeichnungen sind nicht nur künstlerisch gelungene Eindrücke von Feiningers Harzaufenthalt, sie stellen auch eine wichtige Etappe auf dem Weg zu den Holzschnitten und zur Klärung gestalterischer Fragen dar. In der Gegenüberstellung beider Techniken ermöglicht die Publikation einen aufschlussreichen Vergleich und präsentiert das einzigartige Harzkonvolut als einen wichtigen Beitrag im gestalterischen Klärungsprozess des Künstlers, der in den 1920er Jahren zu Feiningers charakteristischem Ausdruck führte.
Die Publikation erschien anlässlich der Ausstellung „Feininger im Harz“, im Jahre 2009, Lyonel-Feininger-Galerie, Quedlinburg

Feininger im Harz
Hrsg.: Björn Egging
128 S., 15 × 21 cm
100 farb. Abb.
geb.
25.00 €
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