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Bauhausliteratur > Monographien
Gropius baut privat - Seine Wohnhäuser in Dessau (1925/26) und Lincoln/Mass. (1938)
Das eigene Haus eines Architekten zeichnet sich oft durch einen ausgesprochenen manifesthaften Charakter aus. Dies gilt besonders für die beiden Wohnbauten, die Walter Gropius in Dessau (1925/26) und in Lincoln/Mass. (1938) für sich und seine Familie errichtete. Ihre Gegenüberstellung schließt umfangreiches Bildmaterial und Überlegungen zur Villenarchitektur ein.

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Mit gewollt schmucklosen und geometrischen Bauten entfernten sich die Bauhaus Architekten bewusst vom Jugendstil und verhalfen somit der Moderne zum Durchbruch. Walter Gropius (1883-1969) gehörte dieser Generation an und gründete 1919 das Staatliche Bauhaus Weimar. Anhand zahlreicher Bildbeispiele und Skizzen zeigt dieser Titel der "Kleinen Reihe Architektur" Leben und das komplette Werk Walter Gropius in chronologischer Abfolge.

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Walter Gropius - Das Jenaer Theater
Die Monografie widmet sich dem ersten Bauhaus-Gebäude von Walter Gropius überhaupt. Der Direktor des Weimarer Bauhauses von 1919 bis 1928 erhielt 1921 auf Vermittlung von Ernst Hardt, dem Generalintendanten des Deutschen Nationaltheaters in Weimar, den Auftrag, das alte Jenaer Theater umzubauen.
Zunächst dachte man nur an die Umgestaltung der Innenräume, doch bald schon sollte der Architekt auch Pläne für den Außenbau entwickeln. An dem Projekt, ein Meilenstein der modernen Architektur, wirkten Adolf Meyer, Ernst Neufert und Oskar Schlemmer mit. Das Jenaer Bauwerk ist das einzige ausgeführte Theater im Werk des Architekten. Der Autor präsentiert in seiner Monografie unbekanntes Archivmaterial und vorzügliche, bislang unpublizierte Abbildungen.
